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Dienstag, 17. Februar 2015

Milch ohne Muh und Mäh

Meine ersten Erfahrungen mit pflanzlicher Milch machte ich im September 2013. Nach einer Operation habe ich weder tierische Fette noch tierische Eiweiße vertragen. Am Anfang war es etwas schwer, nicht wegen der veganen Koch- und Backweise, denn die kannte ich schon aus unserer orthodoxen Fastenzeit vor Ostern und Weihnachten, nein, es lag mehr an den Produkten die es zu kaufen gibt. (Mittlerweile vertrage ich tierische Produkte wieder besser, ernähre mich aber zu 70% vegan, da ich damit sehr gut auskomme und mich gesünder, fitter und wohler fühle. Zu 30% wird auf die vegetarische Ernährung zurückgegriffen.)

Unzählige Produkte sind gespickt mit einer ellenlangen Zutatenliste, sich dort durchzuwühlen dauert ewig. Das alles um dann vielleicht enttäuscht zu sein, dass man den Schokoladenriegel doch nicht essen darf. Auf meinen Zweitblog, der sich noch mitten im Aufbau befindet, möchte ich auf das Thema gerne genauer eingehen. Hier soll es weiterhin ums Kochen, Backen, Rezepte und um Bücher gehen. Wenn ihr vorab Fragen dazu habt dürft ihr sie mir natürlich jederzeit stellen, entweder hier in den Kommentaren oder auch per E-Mail. :)

Wer Pflanzenmilch selbst herstellen möchte, der muss etwas Zeit einplanen. Die Nüsse, zum Beispiel Mandeln, müssen über Nacht in Wasser einweichen. Dann werden sie mit frischen Wasser püriert, die entstandene Flüssigkeit wird in ein Nussmilchbeutel oder ein Passiertuch geschüttelt und darf nun langsam vor sich hin tröpfeln. Da ich sehr viel mit Pflanzenmilch backe und koche, hätte ich mindestens alle zwei Tage ein Nussmilchbeutel rumhängen. Lange habe ich nach Alternativen, die mich schneller zur gewünschten Pflanzenmilch bringen könnten gesucht. Und ich habe sie gefunden...

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